Freitag, 13. Juli 2007

nachdenklich

nicht weit von mir entfernt spielt sich zur zeit ein echt trauriges schicksal ab: ein vater - im gleichen alter wie mein vater - hat ein herzirnfarkt erlitten und liegt nun auf der intensivstation in einer anderen ch-stadt.

unglaublich. so nah, und doch so fern. es bringt mich zum nachdenken. es kann jeden treffen. wirklich jeden. die vorstellung daran, dass es mein vater treffen kann lässt mich erschüttern. ich glaube auch, dass man es sich eigentlich garnicht vorstellen kann/darf wie es sein würde.

auch wenn ich ihr nicht sehr sehr nah stehe, möchte ich doch trotzdem irgendwas für sie tun. sie wissen lassen, dass ich da bin falls sie mich braucht ist momentan das einzige was ich tun kann. an sie denken und ihr viel kraft wünschen. sie tut mir so unglaublich leid.

halten wir uns doch wiedermal vor augen wie wichtig es ist, den moment zu schätzen und zu geniessen. genau das werde ich heute abend tun, wenn ich mich wieder mal so glücklich schätzen darf und in der schönsten oase zürichs im schrebergarten meiner eltern den abend geniessen darf.

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rogerrabbit - 13. Jul, 14:32

du sagst es - geniesse


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