der ersten arbeitswoche der neuen (beruflichen) seenia:
arbeitsort limmatplatz hat nur vorteile
(ausser es gibt nen riesen tramkrash morgens um 6.00 uhr was höchst selten vorkommt)
man kann mi einem 80%pensum und im stundenlohn trotzdem
zwei arbeitsplätze besitzen
aus dem 17ten stock hat man ne hammer aussicht über die schönste stadt der schweiz
nen
welcome-korb zu erhalten zeigt, dass man wilkommen ist
wenn alle, aber wirklich alle, benötigten programme bereits am ersten tag funktionieren und man auch schon im internen verzeichnis drin ist ist man integriert
am 2. arbeitstag zu erfahren, dass der chef per sofort in einer anderen abteilung chef ist, ist nicht super gut, hat mir aber bis jetzt noch keine nachteile gebracht (und wird es auch nicht)
im wochenrückblickgespräch nur komplimente zu ernten macht einem zusätzlich glücklich. aber dann auch noch zu erfahren, dass man mich dann auch nach dem projekt direkt anstellen kann ist natürlich auch sehr speziell. achtung: das projekt ist mal bis ende august geplant.
vom chef anscheinend bereits im voraus als excel-crack angekündigt zu werden und dann bereits die ersten "fälle" problemlos gelöst zu haben, beruhigt einem doch einwenig ...
und es gibt sie doch: die arbeit,
...die keine zeit zum privaten mailen zu lässt (zumindest mal in der ersten woche
und ob ihrs glaubt oder nicht: das ist schon ein fortschritt)
...die spass macht
...die in einer firma spass macht, mit welcher man sich zu 100% identifizieren kann
fazit: s'isch eifach geil.
mal schauen wies weitergeht. ich bin mir auch bewusst, dass ich erst eine woche hinter mir habe. und schon grosse töne von mir gebe. trotzdem.
so wars noch nie. mal schauen!....
ach ja: das zweite projekt welches ich zur zeit mit 10% pensum bewältige war auch herausragend gut. und für den grundkurs habe ich mich bereits angemeldet. hach, so schön!